Ich habe mir viele viele Gedanken gemacht ob ich nochmal etwas schreiben soll oder nicht und wo.
Nachdem Bradlock hir so einen schönen Post gemacht hat, denke ich, das ich es hir reinschreiben kann und sollte.
Eskalon war mein erstes gmp rp Projekt, meine Vorstellungen am Anfang ja waren viel viel zu hoch, am ende haben mich die Überfälle
nur noch generft......für mich waren die zwei Jahre wie eine Achterbahn, einige halfen mir mich zu entwickeln andere hatten Ansprüche die sie selber
weder vermittelt haben noch ausgespielt haben.
Eins meiner größten Probleme ist es, das ich oft missverstanden werde, was ich auch bei anderen Gelegenheiten auserhalb des gmp erlebt habe.
Ich war oder bin wahrscheinlich der einzigste, der Sagt das Eskalon hauptsächlich für den Sumpf gedacht ist, also das es für den Sumpf erheblich einfacher
ist, was oft belächelt oder mit Augenrollen abgetan wurde, weswegen ich darauf mal eingehe um zu zeigen was genau ich meinte. Vergleichen tuh ich das unter anderem
mit dem Original Spiel.
Im Original Spiel gibt es vier Wege in die Stadt: Westtor, Osttor, Schwimmen und Geheimgang
Sowie 2 Wege in den Geheimgang: Bordell und Donhaus
In Eskalon gibt es 5 Wege in die Stadt: Westtor, Osttor, Schwimmen, und 2 Eingänge in die Kanalisation, wobei ein dritter übers Schwimmen in die Kanalisation führt
Es gibt sage und schreibe 5 Wege in die Kanalisation innerhalb der Stadt
Im Original gibt es drei Wege in den Sumpf
In Eskalon gibt es 6 Wege in den Sumpf, wieso ist das jetzt aber ein Vorteil? Relativ einfach, es geht um Fluchtmöglichkeiten/Rückzugsmöglichkeiten
Die Minen. Wobei ich da nur auf die 4 Anfangsminen zu sprechen komme:
Die einzigste Mine, für die der Sumpf einen weiten Weg zurücklegen musste und so die Stadt die möglichkeit hat, in die Stadt zu gelangen und Alarm zu schlagen, war die
Silbermine. Welche später zerstöhrt wurde, damit der Sumpf das Silber und Goldmonopol bekommt.
Bei der Quarz-, Schwefel- und Eisenmine, hätte man sie beim Rückweg nicht mehr einholen oder erwischen können, desweiteren durch die erlaubte Zerstöhrung der
Sumpfbrücke, hätte Inquisition und Stadt den Weg nehmen müssen, welcher direkt vorm Tor zum Sumpf entlang ging.....2 Hauptwege um genau zu sein.
Ich sprach im RP auch mit einigen über einen Arbeitsplatz, wie Feldarbeit innerhalb der Stadt, oder einen Anglersteg in der Stadt, worauf hin man mir ooc sagte, das innerhalb der Stadt es eine solche Plebejerarbeit nicht geben darf.
So Viel ich weiß ist das sogenannte Sumpffeld wo Reis, Ampfer und ??Sumpfkraut angebaut wird innerhalb des Sumpfes, wodurch die Plebejer des Sumpfes ohne Angst arbeiten können.
Eine gut Möglichkeit für Stadt/Inquisition einen Überfall auf den Sumpf zu begehen, wenn sie mit ordentlich Gold/Waren unterwegs sind, wäre es gewesen, wenn sie zu Romanov gehen, welches durch den Höhlentunnel der vom Sumpflager direkt runtergeht zum Nordwest-Strand unterbunden wurde.
Ich verstehe das es Lagerabhängigkeiten geben muss/sollte, die einen können Äxteschmieden die anderen Schwerter, oder Schnaps und Rauchwaren.
Das Hauptmonopol der Stadt war das AWH und vorallem der Handel mit Tabak, Honig, Salz, Pfeffer usw. im grunde viele Gewürze die man fürs Kochen, als Fleischer oder Krautdreher und Schnapsbrenner benötigt.
Das Monopol des Sumpfes, war der Handel mit Silber und Gold, welcher meiner Meinung nach erweitert wurde, da man Ausschließlich mit Barren handelte und nicht mit dem Rohmaterial....
Das wäre ungefähr so, wenn die Stadt ihr Monopol erweitert hätte und man ausschließlich Essen, Schnaps und Rauchwaren dann nur noch von der Stadt hätte kaufen können.
Vielen Dank an alle für die höhen und tiefen in den zwei Jahren, vorallem an das Team für die ganze Arbeit.
Ich hoffe inständig man sieht sich wieder auf Eskalon. Ich persönlich versuche durch andere gmp-projekte meine Erfahrung zu erweitern,
um nicht wegen jeder "kleinigkeit" an die decke zu gehen und das trennen von rp und ooc besser zu machen.
Vielen Dank